Darf ich als Yogalehrerin finanziell frei sein?

Darf ich dieses Visionboard als Yogalehrerin teilen?

Viele von uns haben diesen inneren Satz gespeichert:

„Wenn ich diene, darf ich nicht viel wollen.“

Der Haken: Das ist oft eher Konditionierung (Kirche/Schule/„gute Frau“-Prägung) als Yoga.

Yoga richtet sich nicht gegen Geld. Yoga richtet sich gegen Anhaftung, Gier, Unwahrhaftigkeit und Ausbeutung.

Geld ist erstmal nur ein Mittel: 

Es kann Druck machen oder Freiheit schaffen.

Was dafür spricht, als Yogalehrerin finanzielle Freiheit zu wollen:

- Mehr Nervensystem-Ruhe: weniger Existenzdruck = mehr Präsenz in deinen Stunden.

- Bessere Grenzen: Du musst nicht „alles annehmen“, nur um zu überleben.

- Mehr Service statt weniger: Stabilität ermöglicht Qualität, Fortbildungen, Regeneration.

- Familie & Gesundheit: Das sind keine „egoistischen Luxusziele“, sondern Werte.

- mehr Sicherheit (Rentenlücke, Plan B) = Nervensystem stabilisieren & für "morgen" vorsorgen

- mehr Leichtigkeit -> weniger "geben bis leer"

- freie Zeiteinteilung (Schulferien, Bio-Rhytmus) -> mehr Selbstbestimmung

Darf ich als Yogalehrerin finanziell frei sein?
Wie siehst du das?

herzliche Grüße
Steffi 🧘‍♀️