Mit den ersten warmen Tagen zieht es viele Kurse wieder nach draußen. Ob Fitness, Yoga, Eltern-Kind-Angebote oder kreative Workshops. Outdoor-Kurse sind für viele TeilnehmerInnen eine besonders schöne Abwechslung.
Frische Luft, Sonne und Bewegung in der Natur tun einfach gut. Eine Portion Vitamin D, mehr Raum um sich herum und oft merkt man schnell, dass Bewegung draußen gleich leichter fällt.
Auch in der kikudoo Community sehen wir im Frühling wieder richtig viele Outdoor-Kurse entstehen. Deshalb dachten wir uns, wir zeigen euch in diesem Blogpost, worauf ihr achten solltet und geben euch ein paar praktische Tipps für die Outdoor-Saison. ☀️
Den passenden und sicheren Ort für deinen Kurs finden
Wenn du einen Kurs im Freien planst, lohnt es sich, vorher einen passenden Ort auszuwählen. Ein ruhiger Platz mit ausreichend Raum, eine gute Erreichbarkeit und genügend Abstand zu stark frequentierten Bereichen machen es für deine TeilnehmerInnen deutlich angenehmer.
Viele Kurse finden in Parks, auf Grünflächen oder auf ruhigen Wegen statt. Wichtig ist vor allem, dass sich deine TeilnehmerInnen dort wohlfühlen, genügend Platz für Bewegung vorhanden ist und auch ein sicherer Untergrund gegeben ist.
Gerade draußen lohnt es sich deshalb, den Ort vorher einmal in Ruhe anzuschauen. Unebene Wege, rutschige Stellen oder kleine Hindernisse können im Kurs schnell zur Stolperfalle werden.
In manchen Städten kann es außerdem notwendig sein, für Kurse in öffentlichen Parks oder Grünanlagen eine Genehmigung einzuholen. Ein kurzer Blick auf die Regelungen deiner Stadt oder eine Nachfrage bei der Gemeinde kann hier Klarheit schaffen.
Auch für den seltenen Fall, dass einmal etwas passiert, ist es gut vorbereitet zu sein. Viele AnbieterInnen haben ein kleines Erste-Hilfe-Set dabei und informieren sich vorab über wichtige Maßnahmen, damit sie im Notfall ruhig reagieren können. 🌳
Wenn ein Kurs einmal abgesagt werden muss
Outdoor-Kurse bringen viel Freiheit mit sich. Gleichzeitig spielen manchmal äußere Umstände eine Rolle. Ein plötzlicher Wetterumschwung, organisatorische Gründe oder auch eine zu geringe Teilnehmerzahl können dazu führen, dass ein Kurs nicht stattfinden kann. ☁️
In solchen Fällen werden TeilnehmerInnen in der Regel schriftlich per E-Mail informiert. Bereits gezahlte Entgelte werden anschließend vollständig zurückerstattet.
Viele AnbieterInnen kennen auch die Situation, dass kurzfristige Absagen ihre gesamte Planung durcheinanderbringen können. Ständiges Nachfragen, wer kommt und wer nicht, kostet Zeit und Energie.
kikudoo unterstützt dich hier. Durch automatische Erinnerungs-E-Mails werden deine TeilnehmerInnen rechtzeitig an bevorstehende Termine erinnert. So kommt es deutlich seltener zu spontanen Absagen und du bekommst mehr Planungssicherheit für deine Kurse.
Rückerstattungen bei abgesagten Kursen
Wenn du ein Event absagen musst und deinen TeilnehmerInnen das Geld zurückerstatten möchtest, kannst du das auf kikudoo ganz einfach selbst erledigen.
Gehe dafür zunächst in der entsprechenden Buchung auf „Bearbeiten“. Aktiviere anschließend den Reiter „Buchung stornieren“, gib den Rückerstattungsbetrag inklusive Servicegebühr ein und bestätige über den roten Button „Stornieren / Rückerstatten“.
Anschließend zahlen wir das Geld automatisch an deine TeilnehmerIn zurück.
Hinweis: Damit eine Rückerstattung durchgeführt werden kann, muss dein kikudoo Kontostand ausreichend Guthaben aufweisen.
TeilnehmerInnen gut vorbereiten
Gerade bei Outdoor-Kursen hilft es, TeilnehmerInnen vorab ein paar Hinweise mitzugeben. Ein klarer Treffpunkt, eine kurze Beschreibung des Kursortes oder der Hinweis auf bequeme Kleidung und Wasser können den Start für alle deutlich entspannter machen.
Oft sind es genau diese kleinen Informationen, die dafür sorgen, dass sich alle direkt wohlfühlen und der Kurs ruhig beginnen kann.
Ein kleiner Tipp für Outdoor-Kurse
Gerade im Frühling und Sommer wünschen sich viele TeilnehmerInnen etwas mehr Flexibilität. Nicht jeder Termin passt immer perfekt in den Alltag besonders wenn das Wetter eine Rolle spielt.
Viele AnbieterInnen nutzen deshalb gerne 10er-Karten für ihre Outdoor-Kurse. TeilnehmerInnen können so selbst entscheiden, an welchen Terminen sie teilnehmen möchten ohne sich langfristig festlegen zu müssen.
Auch für dich als AnbieterIn kann das praktisch sein. Durch die Vorauszahlung hast du eine bessere Planung und deine TeilnehmerInnen bleiben oft länger mit deinem Kurs verbunden.
Wenn du wissen möchtest, wie du eine 10er-Karte ganz einfach einrichten kannst zeigen wir dir das Schritt für Schritt in unserem Blogpost und in unserem Training-Video.
Zum Blogpost: https://kikudoo.com/posts/10er-karte
Zum Training-Video: https://www.youtube.com/watch?v=TWmRjP3CfkQ
Outdoor-Kurse bringen jedes Jahr eine besondere Energie mit sich. Menschen kommen zusammen, bewegen sich draußen und genießen die Zeit in der Natur. Mit etwas Planung, einem passenden Ort und klarer Kommunikation lassen sich viele Herausforderungen leicht lösen.
Wir wünschen dir eine schöne Outdoor-Saison! 🌼
Frische Luft, Sonne und Bewegung in der Natur tun einfach gut. Eine Portion Vitamin D, mehr Raum um sich herum und oft merkt man schnell, dass Bewegung draußen gleich leichter fällt.
Auch in der kikudoo Community sehen wir im Frühling wieder richtig viele Outdoor-Kurse entstehen. Deshalb dachten wir uns, wir zeigen euch in diesem Blogpost, worauf ihr achten solltet und geben euch ein paar praktische Tipps für die Outdoor-Saison. ☀️
Den passenden und sicheren Ort für deinen Kurs finden
Wenn du einen Kurs im Freien planst, lohnt es sich, vorher einen passenden Ort auszuwählen. Ein ruhiger Platz mit ausreichend Raum, eine gute Erreichbarkeit und genügend Abstand zu stark frequentierten Bereichen machen es für deine TeilnehmerInnen deutlich angenehmer.
Viele Kurse finden in Parks, auf Grünflächen oder auf ruhigen Wegen statt. Wichtig ist vor allem, dass sich deine TeilnehmerInnen dort wohlfühlen, genügend Platz für Bewegung vorhanden ist und auch ein sicherer Untergrund gegeben ist.
Gerade draußen lohnt es sich deshalb, den Ort vorher einmal in Ruhe anzuschauen. Unebene Wege, rutschige Stellen oder kleine Hindernisse können im Kurs schnell zur Stolperfalle werden.
In manchen Städten kann es außerdem notwendig sein, für Kurse in öffentlichen Parks oder Grünanlagen eine Genehmigung einzuholen. Ein kurzer Blick auf die Regelungen deiner Stadt oder eine Nachfrage bei der Gemeinde kann hier Klarheit schaffen.
Auch für den seltenen Fall, dass einmal etwas passiert, ist es gut vorbereitet zu sein. Viele AnbieterInnen haben ein kleines Erste-Hilfe-Set dabei und informieren sich vorab über wichtige Maßnahmen, damit sie im Notfall ruhig reagieren können. 🌳
Wenn ein Kurs einmal abgesagt werden muss
Outdoor-Kurse bringen viel Freiheit mit sich. Gleichzeitig spielen manchmal äußere Umstände eine Rolle. Ein plötzlicher Wetterumschwung, organisatorische Gründe oder auch eine zu geringe Teilnehmerzahl können dazu führen, dass ein Kurs nicht stattfinden kann. ☁️
In solchen Fällen werden TeilnehmerInnen in der Regel schriftlich per E-Mail informiert. Bereits gezahlte Entgelte werden anschließend vollständig zurückerstattet.
Viele AnbieterInnen kennen auch die Situation, dass kurzfristige Absagen ihre gesamte Planung durcheinanderbringen können. Ständiges Nachfragen, wer kommt und wer nicht, kostet Zeit und Energie.
kikudoo unterstützt dich hier. Durch automatische Erinnerungs-E-Mails werden deine TeilnehmerInnen rechtzeitig an bevorstehende Termine erinnert. So kommt es deutlich seltener zu spontanen Absagen und du bekommst mehr Planungssicherheit für deine Kurse.
Rückerstattungen bei abgesagten Kursen
Wenn du ein Event absagen musst und deinen TeilnehmerInnen das Geld zurückerstatten möchtest, kannst du das auf kikudoo ganz einfach selbst erledigen.
Gehe dafür zunächst in der entsprechenden Buchung auf „Bearbeiten“. Aktiviere anschließend den Reiter „Buchung stornieren“, gib den Rückerstattungsbetrag inklusive Servicegebühr ein und bestätige über den roten Button „Stornieren / Rückerstatten“.
Anschließend zahlen wir das Geld automatisch an deine TeilnehmerIn zurück.
Hinweis: Damit eine Rückerstattung durchgeführt werden kann, muss dein kikudoo Kontostand ausreichend Guthaben aufweisen.
TeilnehmerInnen gut vorbereiten
Gerade bei Outdoor-Kursen hilft es, TeilnehmerInnen vorab ein paar Hinweise mitzugeben. Ein klarer Treffpunkt, eine kurze Beschreibung des Kursortes oder der Hinweis auf bequeme Kleidung und Wasser können den Start für alle deutlich entspannter machen.
Oft sind es genau diese kleinen Informationen, die dafür sorgen, dass sich alle direkt wohlfühlen und der Kurs ruhig beginnen kann.
Ein kleiner Tipp für Outdoor-Kurse
Gerade im Frühling und Sommer wünschen sich viele TeilnehmerInnen etwas mehr Flexibilität. Nicht jeder Termin passt immer perfekt in den Alltag besonders wenn das Wetter eine Rolle spielt.
Viele AnbieterInnen nutzen deshalb gerne 10er-Karten für ihre Outdoor-Kurse. TeilnehmerInnen können so selbst entscheiden, an welchen Terminen sie teilnehmen möchten ohne sich langfristig festlegen zu müssen.
Auch für dich als AnbieterIn kann das praktisch sein. Durch die Vorauszahlung hast du eine bessere Planung und deine TeilnehmerInnen bleiben oft länger mit deinem Kurs verbunden.
Wenn du wissen möchtest, wie du eine 10er-Karte ganz einfach einrichten kannst zeigen wir dir das Schritt für Schritt in unserem Blogpost und in unserem Training-Video.
Zum Blogpost: https://kikudoo.com/posts/10er-karte
Zum Training-Video: https://www.youtube.com/watch?v=TWmRjP3CfkQ
Outdoor-Kurse bringen jedes Jahr eine besondere Energie mit sich. Menschen kommen zusammen, bewegen sich draußen und genießen die Zeit in der Natur. Mit etwas Planung, einem passenden Ort und klarer Kommunikation lassen sich viele Herausforderungen leicht lösen.
Wir wünschen dir eine schöne Outdoor-Saison! 🌼